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Arbeitskreis Alt Jung

Der Arbeitskreis AltJung der Stadt Ulm ist aus der Nachfolge des Projektes KOJALA (Kompetenzbörse für Jung und Alt im Lernaustausch) des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm entstanden.
Bisher bei KOJALA, treffen sich einmal im Monat aktive Seniorinnen und Senioren und an generationenübergreifender Arbeit interessierte neue Mitgliede rim Arbeitskreis AltJung, um die Idee der generationenübergreifenden Arbeit zwischen älteren Menschen und Jugendlichen weiter zu verfolgen. Dabei werden sie von Dipl. Soziologin Marlis Schabacker-Bock (wissenschaftliche Mitarbeiterin des ZAWIW – bis April 2011) und Dipl. Pädagogin Monika Schmid (pädagogische Mitarbeiterin der Stadt Ulm) unterstützt, angeleitet und fortgebildet.
Ziel des Arbeitskreises Alt-Jung ist es durch die Gründung von kleinen Interessensgruppen (zu den unterschiedlichsten Themengebieten) die Idee des generationenübergreifenden Lernens zu verankern. In einem ersten Schritt soll dies vor Ort in Ulmer Schulen geschehen. Weitere Aktionsfelder sollen folgen.
Der Arbeitskreis Alt-Jung eignet sich als Engagementfeld für Menschen, die gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten und sich über einen längeren Zeitraum regelmäßig als aktives Mitglied des Arbeitskreises einbringen können. Die Werbung neuer Mitglieder erfolgt über eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit.